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Neuigkeiten Rund um den RCNK.

Ötztaler Radmarathon

Werner Schimmel ist beim Ötztaler Marathon mehr als nur an seine Grenze gestoßen.
Beim 35. Ötztaler Radmarathon war teilweise nicht die Strecke, sondern das Wetter eine richtige Herausforderung. Unter den zahlreichen Teilnehmern war auch Werner Schimmel vom ARBÖ Sparkasse Neunkirchen.
Bereits um 5 Uhr früh hat das Spektakel begonnen. Schon der erste Abschnitt war für die Fahrer nicht gerade ungefährlich. Über 5.500 Höhenmeter und 238 km  lagen vor dem Neunkirchner. Schimmel hatte mit der Strecke, aber auch den Temperaturen zu kämpfen. „Plötzlich sind vorgenommene  Zeiten absolut egal, es zählt nur mehr das Durchkommen“, meint der Radsportler. Obwohl Schimmel schon an seine Grenzen gestoßen ist und auch einen Sturz hinnehmen musste, kam er nach 8 Stunden Radfahren als 228. in der Gesamtwertung ins Ziel.
W.S.

MTB Marathon Krumbach

Bei extremer Hitze und einer schwierigen Strecke waren in der Small Kategorie 35 km inkl. 1300 Hm zurückzulegen. Hans Bartl unterstrich seine derzeit gute Form wieder unter Beweis stellen.  In der Gesamtwertung der gewerteten 254 Fahrer erreichte er in der Zeit von 1.45.07,7, Platz 23. Diese gute Platzierung brachte im in der AK 3 den ausgezeichneten 4. Platz. Sieger wurde Philipp Wetzelsberger (RC Friedberg) in der Zeit von 1:29:50,82.

 

Bartl und Schimmel vorne dabei

Werner Schimmel hatte in letzter Zeit wieder einiges zu tun. Den Anfang machte er beim MTB Marathon in der Buckligen Welt. Dabei konnte er einen schöne 2. Platz herausfahren.
Beim Int. 14. Grazer Bike-Marathon der Top besetzt war, waren in der Klasse Smal 35 km mit insgesamt 1.309 Höhenmeter zurückzulegen.  Werner Schimmel in der Kl. 2 einen ausgezeichneten 3 Platz belegen. Johann Bartl stand seinen Klubkollegen nicht viel nach. In der Kl. 3 verpasste er mit Platz vier knapp das Stockerl.

 

Erlauftaler Radsporttage Purgstall

Von Freitag bis Sonntag dominierte in Purgstall wie jedes Jahr der Radsport. Eröffnet werden die Radsporttage traditionell mit dem Kriterium am Freitag, Samstags steht eine Rundstrecke über mit dem schweren Sollböck-Anstieg (max.14%) am Programm.Seinen Abschluss finden die Radsporttage am Sonntag mit einem weiteren Rundkurs über die Hochries, die als etwas leichter zu bewältigen gilt!

Beim Kriterium der Amateure zeigte sich Philipp Kain lange in einer Ausreissergruppe in der auch Peter Pichler vertreten war und konnte durch 3 Punkte den 10. Platz in diesem Rennen erreichen.Im folgenden Elite-Kriterium zeigte Alfred Schabauer ein beherztes Rennen, musste aber mit fortlaufender Renndauer dem extrem hohen Tempo Tribut zollen und beendete das Rennen auf Platz 20.

Im Abschlussrennen des Wochenendes standen Franz Petz, Patrick Krautwurst und Philipp Kain über 110km bei endlich angenehmen Temperaturen am Start.PetzDas Team war zeigte eine solide Leistung und zeigte sich die gesamte Renndauer im vorderen Feld. Leider konnte sich eine Spitzengruppe absetzen und so erreichten die Fahrer des ARBÖ Sparkasse Neunkirchen im finalen Zielsprint die Plätze 12.(Petz), 20.(Kain), und 28. Krautwurst).
P.K.

 

Kriterium und Biedermeier – Rundfahrt in Pernitz

Beim Kriterium gab es einen überlegen Sieg von Ex-Profi Peter Pichler. Der Ex-Neunkirchner Markus Willinger landete diesmal nur auf Platz sechs. Patrick Krautwurst und Philipp Kain trotzten der enormen Hitze und dem hohen Schnitt von 45 km/h und belegten nach 48 Runden die Plätz 15 und 16.
Bei gleichen extremen Witterungsbedingungen starteten am Sonntag Franz Petz, Patrick Krautwurst und Philipp Kain beim Rundstreckenrennen, dass über 54 km und 20 Runden gefahren wurde. Es gab neuerlich einen Sieg von Peter Pichler (RC Walding) in der Zeit von 1:45 (40,60km/h). Platz 2 sicherte sich Mario Höller (ARBÖ Pernitz) vor dem Quer-Staatsmeister Karl-Heinz Gollinger (ASVÖ Radleck) Nach einer guten Mannschaftsleistung kamen alle Klubfahrer zeitgleich mit dem Sieger ins Ziel und konnten dabei folgende Plätze belegen. Franz Petz Platz 11, Patrick Krautwurst Platz 15 und Philipp Kain Platz 23. In Anbetracht des starken Starterfeldes insgesamt eine tolle Leistung. Es ist sehr bedauerlich, dass ehemalige Profi,s wie Peter Pichler, Mario Höller und Gollinger die Amateur – Kategorie eindeutig dominieren. Hier müsste sich der Sportausschuss des ÖRV einmal darüber Gedanken machen.
K.A.

Salzkammergut Trophy 2015

Die größte und eine der schwersten MTB Veranstaltungen Österreichs konnte diesmal ein Starterfeld von mehr als 4000 Fahrern verzeichnen.
Die Fahrer der Kategorie Track E hatten eine Strecke von 53 km und 1.473 hm im schwierigsten Gelände zurückzulegen. Unter den gewerteten 1029 Fahrern, waren auch Werner Schimmel und Hans Bartl zu finden, die aber ganz vorne mitmischen konnten. In der Gesamtwertung belegte Werner Schimmel in der Zeit von 2:29,06 den elften Platz, der den Sieg in der Kat. M 30 bedeutete.

Sein Klubkollege Hans Bartl brachte ebenfalls eine Superleistung. In der Gesamtwertung wurde er in der Zeit von 2:41.43 auf Platz 39 klassiert, wobei er damit in der Kat. M 40 auf Platz vier fuhr.
Patrick Krautwurst startete im Track F über 37,9 km und erreichte nach 1,:45,55 den tollen 7. Platz in der Klasse MHK, was gleichbedeutend mit dem 17. Gesamtrang war.
Zu diesen Leistungen kann man nur gratulieren, damit haben sich beide in der Spitzenklasse im MTB Sport etabliert.

 

Gute Leistungen von Hans Bartl und Franz Petz

Im Rahmen der Öst. Nachwuchsmeisterschaft am 4. Juli in Stattersdorf gelangte auch ein Rennen der Kat. Master zur Austragung. Die Vereinsfarben präsentierte diesmal nur Hans Bartl, der mit einer guten Leistung aufwarten konnte. Bei den Master 1 siegte Stephan Stindl (RC Maroitalia). Hans Bartl konnte sich unter 26 Starter auf Platz fünf platzieren.

Tags darauf gelangte das extrem schwere Bergkriterium  in Schwarzenbach/Pielach zur Austragung. In der Kat. Amateure siegte Marcel Neuhauser (RC ARBÖ Tom Tailor Wörgl) vor dem ehemaligen Nationalfahrer Peter Pichler (ARBÖ Eder Walding). Franz Petz vom Sparkassenklub war immer vorne dabei, musste aber seine Chancen auf einen der vorderen Plätze, bedingt durch Schaltungsprobleme vorzeitig begraben und sich mit Platz elf zu frieden geben.